Netzwerk Palliativversorgung
Neben dem Tübinger Projekt möchten wir auch auf die wertvolle Arbeit weiterer eigenständiger Einrichtungen und Initiativen hinweisen, die sich ebenfalls in diesem Bereich engagieren.
Ambulante Hospizdienste
Stationäre Hospize
+Tübinger Hospiz https://hospiz-tuebingen.de und Hospiz Veronika Eningen https://www.hospiz-veronika.de
Krankenhäuser
+ Palliativstation der Tropenklinik-Paul-Lechler- Krankenhaus
Universitätsklinikum Tübingen (UKT) Palliativstation
Psychoonkologische Beratungsdienste
+ Psychosoziale Krebsberatungsstelle (KBS)
und
Psychoonkologische Dienst am UKT
Beratungsstellen
Ambulante Pflegedienste
+Die Pflegedienste in kirchlicher, privater oder öffentlicher Trägerschaft sind vor Ort bieten palliative Pflege und Betreuung an.
Hausärzte
+Über den Hausarzt wird die palliative Versorgung (SAPV) rezeptiert. Viele Hausärzte haben inzwischen die Zusatzqualifikation Palliativmedizin.
Fachärzte
+Können palliative Versorgung anstoßen und fachlich miteinbezogen werden.
Krankenkassen
+Unterstützen Patientinnen und Patienten die über das Tübinger Projekt betreut werden.
Sanitätshäuser
+Beraten und besorgen notwendige Pflegehilfsmittel